Geteilte Alben im Vergleich: WhatsApp, Google Fotos, iCloud und Ohhi
Gruppenchat, Google Fotos, iCloud oder Ohhi: pro Kanal, was mit deinen Familienfotos passiert, wer herankommt, was du wiederfindest und womit du bezahlst.
WeiterlesenWas wir bauen, warum wir es so bauen, und wie du das Beste aus einem ruhigen Ort für deine Fotos holst.
Gruppenchat, Google Fotos, iCloud oder Ohhi: pro Kanal, was mit deinen Familienfotos passiert, wer herankommt, was du wiederfindest und womit du bezahlst.
WeiterlesenWas mit dem Aufnahmeort eines Fotos passiert, hängt vom Weg ab. Was die einzelnen Wege damit machen und wie du beim Posten selbst entscheidest.
WeiterlesenEine Kiste alter Abzüge lässt sich mit der Handykamera digitalisieren. Was beim Abfotografieren schiefgeht und wie du es besser machst.
WeiterlesenBabyfotos mit Oma und Opa teilen, ohne öffentliches Profil: privates Album oder Teil-Link, und vier Dinge, die du vorher prüfst.
WeiterlesenJedes Foto trägt verborgene Daten mit: Datum, Gerät und oft den genauen Ort. Was in der Datei steht und wie du es vor dem Teilen entfernst.
WeiterlesenEin Foto trägt seinen Aufnahmeort oft in der Datei selbst. So liest du ihn aus, siehst deine Fotos auf einer Karte und teilst nicht mehr als gewollt.
WeiterlesenFotos deiner Kinder verschwinden im Gruppenchat zwischen den Nachrichten. So bewahrst du sie mit der Familie an einem ruhigen Ort, in voller Qualität.
WeiterlesenMit Zwei-Faktor-Authentifizierung reicht ein geleaktes Passwort allein nicht, um an deine Fotos zu kommen. So richtest du Authenticator-App oder Passkey ein.
WeiterlesenJedes kostenlose Konto bei Ohhi hat jetzt 1 GB Speicher, zwanzigmal so viel wie zuvor. Genug für Hunderte Fotos, bestehende Konten sind bereits aktualisiert.
WeiterlesenOhhi erkennt breite Panoramen und 360°-Fotos von selbst. Zieh in voller Höhe hindurch oder schau dich um wie an Ort und Stelle, direkt in deinem Browser.
WeiterlesenLade deine Reisebegleiter zu einer geteilten Reise ein und sieh die Urlaubsfotos der ganzen Gruppe zusammen, Tag für Tag und auf der Karte.
WeiterlesenLeg deine Urlaubsfotos in einen Reiseordner: Ohhi ordnet sie Tag für Tag und auf der Karte. Die Ortsnamen kommen aus deinen Fotos, ohne externen Kartendienst.
WeiterlesenGesichtserkennung ist bei Ohhi standardmäßig aus. Lies, was passiert, wenn du sie einschaltest, was wir speichern und wie du alles wieder löschst.
WeiterlesenOhhi ist bei Google Play. Lade deine Fotos und Videos direkt von deinem Android-Telefon hoch und teile sie, ohne Werbung und auf Servern in Europa.
WeiterlesenDeine Familienfotos liegen irgendwo auf Servern, unter den Regeln eines Landes. Was es ausmacht, dass Ohhi innerhalb der europäischen Rechtsordnung gebaut ist.
WeiterlesenOhhi ist im App Store. Lade deine Fotos und Videos direkt von deinem iPhone hoch und teile sie, ohne Werbung und auf Servern in Europa.
WeiterlesenTeile deine Clips mit Familie und Freunden in guter Qualität: privat, ohne Werbung, auf Servern in Europa.
WeiterlesenWie du die schönsten Momente deiner Kinder mit Familie und Freunden teilst, ohne öffentliches Profil, ohne Werbung und ohne mitlesenden Algorithmus.
WeiterlesenWir versprechen, dass deine Fotos nie in einem KI-Modell landen. Lies, wie wir das technisch und rechtlich festhalten, ohne nachträgliches Kleingedrucktes.
WeiterlesenDeine Fotos liegen auf Servern in der EU, bei einem niederländischen Unternehmen, unter europäischem Recht. Wir zeigen, wo sie liegen und wer drankommt.
WeiterlesenTeile deinen Speicher mit der Familie oder Freunden. Die Rechnung ist geteilt, die Fotos bleiben pro Konto persönlich.
WeiterlesenOrdner, Alben und einheitliche Benennung: eine ruhige Methode, ein großes Archiv ohne endloses Scrollen wiederzufinden.
WeiterlesenEine Timeline soll dir deine Erinnerungen zeigen. Bei Ohhi steht alles in zeitlicher Reihenfolge, ohne Algorithmus, Follower oder Zähler.
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