Ohhi
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360°-Fotos und Panoramen, direkt in deiner Bibliothek

Ohhi erkennt breite Panoramen und 360°-Fotos jetzt von selbst. Ein Panorama ziehst du in voller Höhe durch, und in einem 360°-Foto schaust du dich um, von dem Punkt aus, an dem du standest.

Illustration eines breiten Panoramas mit Hügeln und einer Sonne, mit Pfeilen zum Ziehen

Symbolbild · ein Panorama zum Durchziehen

Der Panoramamodus deines Handys macht sie fast von selbst: extrem breite Fotos von einem Bergkamm, einer Bucht oder einer Skyline. Im Moment beeindruckend, aber in einem gewöhnlichen Fotoraster bleibt davon ein schmaler Streifen übrig, auf den man angestrengt schauen muss. Deshalb erkennt Ohhi Panoramafotos jetzt und zeigt sie so, wie du sie aufgenommen hast.

Es geht um zwei Arten: breite Panoramen aus dem Panoramamodus deines Handys und vollständige 360°-Fotos aus einer 360°-Kamera oder einer Photosphere-App. Öffnest du so ein Foto im Viewer, zeigt ein kleines Label, um welche Art es sich handelt: 'Panorama' oder '360°'.

Breite Panoramen: ziehen statt starren

Ein breites Panorama öffnet sich ganz normal als flaches Foto, das ins Bild passt. Mit einem Tipp auf das Panorama-Label stellst du das Foto auf volle Höhe und ziehst von links nach rechts hindurch, ungefähr so, wie du beim Aufnehmen dein Handy bewegt hast. Du beginnst in der Mitte, wo das Motiv meistens sitzt. Das funktioniert sofort für alle breiten Panoramen, die schon in deiner Bibliothek liegen; nichts muss neu verarbeitet werden.

Ein Sweep-Panorama aus dem Panoramamodus eines Handys: der Rhein in Basel. Tippe auf das Foto, um hindurchzuschwenken.

360°-Fotos: umschauen von dem Punkt aus, an dem du standest

Ein 360°-Foto hält alles rund um die Kamera fest, auch das, was hinter dir lag. Es öffnet sich deshalb nicht flach, sondern als Ansicht, in der du dich umschaust: ziehen zum Drehen, scrollen oder kneifen zum Zoomen, und ein Doppeltipp bringt dich zurück zum Ausgangspunkt. Ein Tipp auf das Label wechselt zur gewöhnlichen flachen Ansicht, und wenn dein Browser die Umschau-Ansicht nicht unterstützt, siehst du einfach das flache Foto.

Ob ein Foto eine 360°-Aufnahme ist, lesen wir aus Informationen, die die Kamera oder die App selbst in die Datei schreibt. Das geschieht beim Verarbeiten deines Uploads, auf unseren eigenen Servern in Europa. Die 360°-Erkennung gilt deshalb für Uploads ab jetzt; breite Panoramen erkennen wir auch rückwirkend.

Für die Erkennung lesen wir nur Informationen, die deine Kamera selbst in die Datei schreibt. Dein Foto geht an keinen externen Dienst, und an der Datei ändert sich nichts.

In voller Qualität, in deinem eigenen Browser

Die Umschau-Ansicht läuft vollständig in deinem Browser, mit der Originaldatei in voller Auflösung; gerade bei einem 360°-Foto siehst du den Unterschied, sobald du hineinzoomst. Wir verwenden dafür keinen externen Viewer, und dein Original bleibt genau so, wie du es hochgeladen hast. Es funktioniert im Web und in der iOS- und Android-App.

Mitten in den Sommerferien ist Panorama-Saison: der Bergkamm, die Bucht, die Aussicht nach dem Aufstieg. Leg sie mit dem Rest deiner Urlaubsfotos in einen Reiseordner, dann stehen sie sofort Tag für Tag und auf der Karte. Ein Konto anlegen ist kostenlos, und deine Panoramen sind vom ersten Upload an dabei.

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