Warum wir deine Fotos nie für KI-Training nutzen
Wir versprechen, dass deine Fotos nie in einem KI-Modell landen. Im Folgenden erklären wir, was dieses Versprechen genau bedeutet und wie wir es festhalten, sowohl in unserer Technik als auch in unseren Bedingungen.

Symbolbild · deine Fotos bleiben auf Servern in Europa
Fast jeder Fotodienst nennt deine Daten heute 'sicher'. Dieses Wort hält wenig stand, sobald man die Bedingungen wirklich öffnet. Dort steht oft, dass du dem Dienst eine 'weltweite, lizenzgebührenfreie Lizenz' an deinen Inhalten einräumst, unter anderem, um Produkte zu 'verbessern'. Genau unter dieses Wort 'verbessern' fällt in der Praxis oft das Training von Modellen.
Was 'kein Training' bei uns bedeutet
Unser Grundsatz ist, dass deine Fotos dir gehören und das auch bleiben. Wir verlangen keine Lizenz, um sie wiederzuverwenden, wir analysieren sie nicht für Werbung und wir führen sie keinem Machine-Learning-Modell zu. Das gilt für uns selbst und für die Partner, mit denen wir arbeiten.
Diese Entscheidung hat ihren Preis. Eine Funktion wie automatische Gesichtserkennung funktioniert normalerweise erst, wenn man auf der gesamten Bibliothek einer Person trainiert, also bauen wir sie anders. Bei Ohhi schaltest du die Erkennung selbst ein, wenn du das möchtest, und die Rechenarbeit geschieht auf unseren eigenen Servern in Europa.
Ein Versprechen über deine Daten ist nur etwas wert, wenn du es überprüfen kannst. Deshalb halten wir es nicht nur mit Worten fest, sondern auch in der Technik.
Wie wir es festhalten
Wir belassen es nicht bei diesem Versprechen. An drei Stellen machen wir es konkret:
- In den Bedingungen. Dort steht schwarz auf weiß, dass wir keine Lizenz erhalten, deine Fotos fürs Training zu nutzen. Es gibt keine Klausel am Ende, die das wieder rückgängig macht.
- In der Technik. Deine Bilder liegen auf Servern in Europa, getrennt von allem, was mit Analyse oder Modellen zu tun hat.
- In dem, was wir veröffentlichen. Wir beschreiben in klarer Sprache, was wir mit deinen Daten tun und was nicht, und aktualisieren das, sobald sich etwas ändert.
Das Ergebnis ist, dass sich Ohhi schlichter anfühlt als viele Mitbewerber. Es gibt keinen cleveren Feed, der dich kennenlernt, und keine 'Erinnerungen', die plötzlich auftauchen. Das ist eine bewusste Entscheidung und derselbe Grund, weshalb wir denken, dass Ruhe besser funktioniert als ein Algorithmus. Wo deine Fotos stattdessen liegen, liest du in Server in Europa: was das wirklich bedeutet. Wenn du es dir selbst ansehen möchtest, kannst du kostenlos über die Tarife starten.

