Wie funktioniert die Gesichtserkennung, und was wird gespeichert?
Die Gesichtserkennung ist standardmäßig aus. Schaltest du sie ein, gruppieren unsere Server in Europa deine Fotos nach Personen; beim Ausschalten wird alles gelöscht.
Solange du nichts tust, suchen wir nicht nach Gesichtern und speichern auch nichts darüber. Schaltest du die Funktion in deinem Profil ein (möglich ab 100 GB Speicher), verarbeiten unsere eigenen Server in Europa deine Bibliothek im Hintergrund. Pro gefundenem Gesicht bewahren wir drei Dinge auf: die Stelle im Foto, einen kleinen Ausschnitt für die Seite Personen und ein Embedding, eine kurze Zahlenreihe, die das Gesicht mathematisch zusammenfasst.
Embeddings liegen nur in unserer Datenbank. Sie stecken in keiner API-Antwort, gehen an keine Dritten und werden für nichts anderes verwendet als das Gruppieren von Fotos innerhalb deines eigenen Kontos. Schaltest du die Funktion aus, wird alles, was damit zusammenhängt, vollständig gelöscht.
Bei Konten von Kindern von 13 bis 15 Jahren liegt vor alldem noch ein Schloss: Hochladen funktioniert erst, nachdem ein Elternteil die Anmeldung über einen E-Mail-Link bestätigt hat. Die vollständige Erklärung steht in wie die Gesichtserkennung privat bleibt; warum wir grundsätzlich nie KI mit deinen Fotos trainieren, ist eine eigene Geschichte.